Freischaltung der Informations- und Diskussionsplattform zum Radschnellweg Neckartal

23. Oktober 2018 22 Kommentare

Das Straßenbauamt der Landkreise Esslingen und Göppingen hat heute die Informations- und Diskussionsplattform zum Radschnellweg Neckartal freigeschaltet. Anlässlich der Freischaltung hat der Landkreis Esslingen eine Pressemitteilung herausgegeben. Weiter setzt der Landkreis auf eine Verbreitung der Plattform über die sozialen Medien.
Die Informationsplattform soll während des gesamten Zeitraums der Planung und des Baus des Radschnellweges über den Projektfortschritt informieren und einen Raum für Fragen bieten.

22 Kommentare

  1. EigentlichAuto / Antworten

    Ist der Radschnellweg für Autofahrer stellenweisse legal befahrbar?

    Sollte so gabaut werden das möglichst-wenig/keine Ampeln, Fußgänger oder Autofahrer den Radschnellweg kreuzen.
    Bei den Varianten läuft der Radweg ja auf Staßen, wenn ich nix falsch verstehe. So wie auf dem Bild sieht es Top aus.

    1. Radschnellweg Neckartal Post author / Antworten

      Die Radschnellverbindung besteht aus unterschiedlichen Führungsformen. Abschnittsweise verläuft er auf Straßen, dann wieder auf eigenen Wegen. Das kann beispielsweise ein ausgebauter Neckaruferradweg oder eine neu gebaute Brücke über den Neckar sein. Dort ist der Kfz-Verkehr nicht zugelassen. Auf anderen Abschnitten, wo die Radschnellverbindung etwa als Fahrradstraße geführt wird, kann der Kfz-Verkehr, ggf. beschränkt auf Anwohner, diese nutzen.

  2. Dieterich Ebner / Antworten

    Leider werden viele Radweg Abschnitte mit Schotterzusammensetzungen belegt, welche für diesen Zweck vollkommen ungeeignet sind. Grobe Körnung ohne verdichtbare Anteile. Gibt es für die Wahl des Belagmaterials keine Vorgaben? Es geht hier nicht nur um Komfort sondern vor allem um Sicherheit.!!

    1. Radschnellweg Neckartal Post author / Antworten

      Hallo Herr Ebner,
      entlang der geplanten Radschnellverbindung wird es keine geschotterten Abschnitte geben. Die Radschnellverbindung wird durchgehend asphaltiert sein.

  3. Sylvia Pilarsky-Grosch / Antworten

    Ich bin für die Variante 1 durch Esslingen. Dabei würde gleich etwas für den innerstädtischen Radverkehr getan. Mögliche Konflikte beträfen Den Autoverkehr und nicht die Natur und die Fußgängre, die das Neckarufer genießen wollen.

  4. Martin Lesny / Antworten

    Wirklich überzeugend finde ich nur Variante 2. Die Variante 1, die auch direkt die Ringstrasse in Esslingen mit einbezieht ist in weiten Teilen eben kein separater Radweg und auch nicht kreuzungsfrei und keine echte Verbesserung des Status Quo.
    Variante 2 verwendet die bereits beliebte Neckarroute, beseitigt die bisherigen Konflikte mit Fußgängern (z.B. am Esslinger Bahnhof) oder LKWs (am Entennest) und ist auch landschaftlich attraktiv.
    Variante 3 würde mit ziemlicher Sicherheit nicht angenommen werden, da es zu weit weg von den meisten Benutzern liegt.

  5. Radfahrer / Antworten

    Für einen ‚echten‘ Radschnellweg kommt eigentlich nur Variante 2 in Frage.
    Ich bezweifle , dass Variante 1 und 3 umsetzbar ist
    (kreuzungsfrei , ohne Ampel , ohne Fussgänger-/Autoverkehr, extra Ein-und Ausfahrten , etc, )
    Vorbilder für die Radschnellwege sind ja die Autobahnen.
    (oder gibt es Autobahnen mit Ampel , Kreuzungen, etc. ?)
    Wenn man nur die Schilder an den bestehenden Radwegen auswechselt ist auch nicht gewonnen.

    Natürlich kostet das alles ‚etwas‘ Geld.
    Der neue Bahn-Haltepunkt in Stuttgart kostet ja auch …

  6. Guido Merkle / Antworten

    Ich fahre täglich (ganzjährig) von Hochdorf nach Esslingen zur Arbeit. Meine Route geht entlang der Fils und des Neckars – im Prinzip also fahre ich in etwa die Variante 2. Dies ist aus meiner Sicht auch die einzige Möglichkeit, ohne größere Ortdurchfahrten zügig voran zu kommen. Schwierig dürfte es bei dieser Variante zwischen Oberesslingen und Mettingen am Neckar entlang werden, weil dieser Abschnitt auch von vielen Spaziergängern benutzt wird. Dennoch meine ich, dass hier eine (notwendige) Entflechtung in diesem Bereich machbar sein müsste.

    Die Variante 1 würde ich als Pendler eher nicht bevorzugen, dennoch hätte sie für den innerörtlichen Verkehr in den jeweiligen Gemeinden durchaus Vorteile. Wenn man aber den überörtlichen Pendlerverkehr stärken möchte, kommt man m.E. nicht um die Variante 2 herum.

  7. Johannes Stahl / Antworten

    Danke für die detaillierte Ausarbeitung und Vorplanung. Ich schließe mich dem „Radfahrer“ und Herrn Merkle an und plädiere für Variante 2. Der Fluß ist ein natürlicher Schnellweg und bietet naturnah und abgasarm eine echte Alternative zum Auto. Natürlich muss es gesonderte Wege für Fußgänger und Radfahrer geben. Am Geld darf es nicht scheitern, gemessen an Schiene und Strasse war das Radweg-Budget ob seiner Nachhaltigkeit seither zu schmal bemessen. Eine attraktive Streckenführung wird m.E. viele überörtliche Pendler auf das Rad (E-Bike)ziehen, in Holland ist das bereits vollkommen normal geworden.

  8. Ralf Epple / Antworten

    Ich stimme „Radfahrer“ zu, dass nur Var. 2 für echtes Radfahren taugt, also auch für die Schnellen, die weite Strecken zurücklegen.

    Eine Verbindung mit Variante 3 halte ich dennoch für sinnvoll und wichtig, da meiner Meinung auch die „andere Seite“ des Neckars/der Fils für Radfahrer erschlossen werden muss. Denn aus der Richtung von Nürtingen/Tübingen kommen sehr viele Radfahrer, auch aus dem Körschtal. Damit die nach Stuttgart oder Ebersbach kommen, möchten die natürlich nicht gleich zwingend den Neckar überqueren müssen.

    Ohnehin finde ich es unverständlich, dass nicht im selben Zuge mit diesem Radschnellweg eine ebensolche Radschnellverbindung nach Tübingen eingeplant wird. Viele Wege sind schon da, müssen nur ertüchtigt und verbreitert werden. Aber sie sind enorm wichtig für den Verkehr und die Umwelt. Ich selbst fahre quasi immer die Landstraße (Unterensinger Straße) von Zizishausen nach Köngen auf der Fahrbahn, was insbesondere nachts nicht unkritisch ist. Aber der parallele, viel zu schmale „Radweg“ in dem jetzigen, indiskutablen Zustand (Wegbreite, Oberfläche, Einwuchs (Dornen!) ) ist fast eine Unfallgarantie, besonders im Dunkeln. Da muss man am Gegenverkehr mit Zentimeterabstand vorbeipeilen. Es ist richtig blöd, dass MTB-Lenker heute oft 80 – 85 cm breit sind, aber so ist es halt (ich habe meinen um 12 cm gekürzt!). Radwege mit solch einer Wichtigkeit müssen imho mindestens 3 m breit sein und Fußgänger sollten außen vor bleiben, besonders Hundeausführer. Das ist einfach zu gefährlich.

  9. Gerhard Schatz / Antworten

    Mit Variante 1 würde die Esslinger Fahrradstrasse (Hindenburgstrasse) ausgebaut werden und damit noch effektiver genutzt werden. Jetzt sind auf dieser Strecke erfreulicherweise schon viele Radler unterwegs, allerdings unter gefährlichen Zuständen. Viele Autos wollen oder können nichts damit anfangen und verhalten sich entsprechend rücksichtslos. Als Radschnellweg würde die Fahrradstrasse sicherer und attraktiver werden.
    Am besten wäre es wenn beide Varianten 1 und 2 gebaut würden.

  10. H. Mayer / Antworten

    Am sinnvollsten wäre wohl Variante 2. Das Ziel sollte ja eine unkomplizierte leicht und schnell befahrbare Strecke mit möglichst wenig bis leichten Steigungen und ohne Schickanen sein. Alle kennen Autobahnen die hier Vorbild sein sollen. Ich fürchte nur, dass an dieser Stelle wieder besonders gespart wird, obwohl es ein Zukunftsweisendes und einladendes Projekt werden muss. Wenn ich sehe wie bei Autobahnen und Straßenausbau geklotzt wird müsste für den Ausbau von Fahradbahnen viel zu machen sein. Ich selbst mogle mich zur Arbeit von Esslingen nach Bad Cannstatt durch den Autoverkehr. Attraktiv und einladend sind die Resteverwertungsstrecken für Radfahrer absolut nicht. Da brauchts einen klaren Willen das zu ändern.

    1. Gördy / Antworten

      Danke H. Mayer für Ihre Kommentierung, 100%-ige Zustimmung!

      … und noch eine kleine Ergänzung: wenn der kostenlose Radtransport in der Bahn funktionieren würde, wäre die Radalternative wirklich sehr attraktiv.

      … damit meine ich das Platzangebot in den Radwaggons der DB, die leider mit normalen Zuggästen bereits völlig besetzt sind, da die ansonsten stehen müssten. Konsequenz: der Radler steht in den Gängen und behindert beim Aus- und Einsteigen.

  11. Gerald / Antworten

    Auch in meinen Augen ist nur die Variante 2 für das schnelle Fahrradfahren geeignet. Bei Variante 1 und 3 ist viel zu viel Kontakt zum Autoverkehr, und ich befürchte, dass bei der Umsetzung von Variante 1 oder 3 die Radfahrer ähnlich wie heute auf die bisherige Route (etwa Variante 2) weiter fahren würden. Ich würde es definitiv tun.

  12. Martina / Antworten

    Für Radfahrer ist sicherlich Variante 2 die Beste, allerdings führt die Route durch das Naturschutzgebiet in Zell und es muß ein neuer Übergang über den Alten Neckar erstellt werden. Ich denke an die vielen Spaziergänger in diesem Bereich, die bereits jetzt ständig Radfahrern ausweichen müssen. Auch Hundebesitzer, die den Bereich nutzen, haben teilweise nicht einmal Zeit, den Hund zu sich zu rufen, da die Radfahrer leider meist unangekündigt an einen vorbeirasen, auch mitten auf der grünen Wiese. Das Naturschutzgebiet dazu mit einer Brücke zu trennen ist wieder ein starker Eingriff in das bisher bestehende und funktionierende, zumal das Gebiet insgesamt sowieso recht klein ist. Das Entennest ist sicher eine schwierige Stelle, vielleicht wäre eine dortige Umfahrung möglich mit Zugang über die bisherige Brücke.

  13. Gördy / Antworten

    Aus den bisherigen Kommentaren scheint sich die Variante 2 als Favorit zu positionieren – im wesentlichen der heutige Radweg. Seit vielen Jahren fahre ich mit dem Rad von Nürtingen nach Stuttgart zu meinem Arbeitsplatz. In den letzten fünf Jahren musste ich leider feststellen, dass die Baustellen/Sperrungen auf dem Radweg zwischen Sirnau und Stuttgart Pragsattel in einem Maße zu nehmen, dass der Spassfaktor beim Radfahren doch deutlich abnimmt. Die aktuelle „Krönung“ ist die Hafenbahnstraße zw. Mettingen und Untertürkheim (leider außerhalb Ihrer Planung). Für Fahrradfahrer schlichtweg unzumutbar, sowohl auf dem Gehweg wie auch auf der Straße. Auch die Schiebestrecke am Bhf. Esslingen bzw. die Ausweichstrecke durch die Stadt demotiviert deutlich. Meine Bitte bezüglich des neuen Radweges – egal welche Variante – wäre, dass es auch während Ihres langen Planungs- und Umsetzungszeitraums weiterhin möglich ist, ungefährdet, halbwegs attraktiv und zügig auf einem Radweg nach Stuttgart zu kommen. 2028 ist zu spät, um das Verkehrschaos und das Feinstaub-Thema in den Griff zu bekommen.

    1. M. Schnaithmann / Antworten

      Die Bitte, dass während der Realisierung eine weitgehend unbeeinträchtigte Nutzung der bestehenden Strecke möglich sein sollte, kann ich hiermit nur bekräftigen, Danke für diesen wichtigen Hinweis.

  14. M. Schnaithmann / Antworten

    Die Initiative für den Neckartal-Radschnellweg begrüße ich sehr. Vielen Dank für den offensichtlichen Drive der aktuell in diese Sache eingebracht wird.
    Auf meiner 30-km-Pendel-Radstrecke nutze ich seit einigen Jahren nahezu exakt Variante 2 (allerdings mit noch weniger Umwegen 🙂 ).
    Die anderen Streckenführungen wurden übrigens auch schon probiert und wegen Ineffizienz wieder verworfen.

    Deshalb freue ich mich auch sehr darüber, dass Variante 2 hier aktuell die Mehrheit erzielt.
    Die Strecke kommt kaum mit dem Straßenverkehr in Berührung und ist dadurch besonders attraktiv für Langstrecken- und Schnellradler denen die Sicherheit am Herzen liegt. Zum notwendigen Schutz der Fussgänger ist nach meiner (Bauch-)Einschätzung der Kostenaufwand für die Entkopplung des Fußgängerwegs vom Radschnellweg „Variante 2“ am günstigsten.
    Schade, dass die Radwegeplanung derzeit an der Hedelfinger Schleuse endet, ich persönlich habe von da immer noch knapp 10 km auf Stuttgarter Territorium zu bewältigen – aber immerhin ein Anfang. Am unfallträchtigsten – weil zu eng mit dem Autoverkehr verquickt – ist dann insbesondere der Abschnitt entlang des Stuttgarter Containerbahnhofs. Die Wiedereröffnung des alten „Radschnellweges“ in diesem Bereich lässt wg. S21 ja noch lange auf sich warten!?

    Die Situation mit der Streckenführung in Esslingen ist höchst bedauerlich. Der „sogenannte neue Esslinger Fern-Radweg“ erhöht nach meinem Verständnis die Unfallgefahr immens, weil er anstatt „kreuzungsfrei, naturnah und vom Verkehr abgewandt“ mitten durch den Fußgänger-/ Auto-/ Ampel-/ Kreuzungs- und Bahnhofstrubel von Esslingen führt – derzeit noch verschärft durch Verengungen wegen Baustellen. Wer 2 X 30 km zu bewältigen hat, empfindet diese Art von Streckenführung als völlig inakzeptabel und praxisfern. Könnte man in Esslingen den nicht den Damm um das alte Stellwerk in Kombination mit Brücken-/ Rampen-/ oder notfalls Tunnelkonstruktionen in den Radschnellweg integrieren, und die beengten Platzverhältnisse in diesem Bereich vielleicht durch Stege entlang des Neckars besser gestalten oder sogar aufwerten!? Eine Belebung und Aufwertung dieses „problematischsten Bereichs“ wäre m.E. ein großer Zugewinn für Esslingen und seine „Touristen“.

  15. Ute Binder / Antworten

    Ich wohne in ES-Sulzgries. Bitte sorgen Sie dafür, dass ich sicher den Neckartal Radweg erreiche, z. B. durch die Geiselbach- und Krummenacker Straße.

  16. Alexander Müller / Antworten

    Als Stuttgarter bzw. Untertürkheimer frage ich mich zuallerst: wann kommt denn die Planungs- und Diskussionsseite für den Radschnellweg auf Stuttgarter Gemarkung? Haben Sie hierzu Informationen?

    Ansonsten schließe ich mich meinen Vorrednern an: wenn diese Hauptradroute angenommen werden soll, bleibt nur die Variante 2.
    Die städtische Erschließung mit Fahrradwegen (Variante 1 und 3) sollte von den jeweiligen Kommunen vorangetrieben werden – aber sicher nicht Bestandteil eines Radschnellweges sein! Es heißt nicht umsonst RadSCHNELLweg, also möglichst kreuzungsfrei, ein schnelles Vorwärtskommen sichergestellt. Dies gewährleistet Variante 2 – selbstverständlich als breit genug ausgeführter Weg, baulich vom Fußgängerweg getrennt.

    1. Radschnellweg Neckartal Post author / Antworten

      Die Stadt Stuttgart lässt die Fortführung der Radschnellverbindung in Stuttgart ebenfalls auf Machbarkeit untersuchen. Ergebnisse sind Ende 2019 zu erwarten. Die Übergangspunkte werden aktuell abgestimmt.

  17. W.Eisele / Antworten

    Klar: Ein Radschnellweg macht nur dann Sinn, wenn man u.a. mit einem Pedelec bei ca. 25 km/h flott vorwärts kommt – wo immer möglich ohne Ampeln, zu viele Kreuzungen und Autoverkehr. Dieser Punkt ist ja unstrittig. Allerdings ist der Bedarf dafür v.a. auch im Bereich Reichenbach / Plochingen bis Esslingen in Wohnortnähe (Reichenbach, Plochingen, Altbach, ES-Zell, Oberesslingen, Esslingen) vorhanden. Hier nutzen viele das Rad für weitere Strecken im Neckartal, aber auch auf Strecken um die 10 km. Auch bei dieser Streckenlänge besteht Bedarf für schnelle Verbindungen und kurze Fahrzeiten. Deshalb ist eine gute Anbindung des Radschnellwegs an die Wohnorte notwendig. Hier sehe ich bei den Varianten südlich der Bahnstrecke Defizite. Lediglich Deizisau profitiert eher von der südlichen Variante. Insgesamt sind die Querverbindungen über die Bahnlinie und den Neckar auch bisher schwer zu nutzen: Entweder steckt man im Autoverkehr oder man trägt und schiebt das (schwere) Pedelec durch schummrige Unterführungen… Auch wenn es teurer und technisch schwieriger werden sollte: Eine wohnortnahe Lösung kombiniert mit genügend sinnvoll zu befahrenden Querverbindungen auch zu den Arbeitgebern im Industriegebiet Oberesslingen wären mir wichtig. Der bisher bestehende Neckartalradweg könnte ja trotzdem eine Option für flottere Radler werden. Meiner Ansicht nach bedarf es da nur einiger kleiner Verbesserungen. Vielleicht braucht es ja zwei befahrbare Varianten, die eine sollte dann aber auch im Bereich Plochingen bis ES-Zell nördlich der Bahn verlaufen.

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