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22. Oktober 2018 3 Kommentare

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3 Kommentare

  1. Volker Zipf, Plochingen / Antworten

    Die Hindenburgstraße ist für Fahrradfahrer gefährlich wegen vielen Kreuzungen, querenden Fußgängern und Ausfahrten. Ein Autofahrer hat auch ein Stoppschild übersehen, das war knapp. Ich verwende immer den Neckarweg deswegen.

    1. Radschnellweg Neckartal Post author / Antworten

      Die Hindenburgstraße ist im jetzigen Zustand für den querenden Kfz-Verkehr nicht eindeutig als Fahrradstraße erkennbar. Dies wird unabhängig von den Planungen zum Radschnellweg in Kürze durch die Stadt Esslingen verbessert. Dann sollten diese Gefahrensituationen deutlich weniger werden.

  2. VCD e.V. Esslingen / Antworten

    Die Hindenburgstraße als Fahrradstraße ist für Esslingen auch jetzt schon eine enormer Gewinn. Unabhängig davon ob Sie nun Radschnellweg wird fällt aber auf, daß dort fast komplett Rad-Abstellanlagen fehlen.

    Verkehrswissenschaftliche Untersuchungen belegen, daß die Entscheidung ob man Auto, ÖPNV oder das Fahrrad nutzt zu einem erheblichen Teil davon abhängt wie bequem und schnell das jeweilige Verkehrsmittel erreichbar ist. Wenn man beispielsweise in der Hindenburgstraße, der Fahrradstraße, wohnt hat man vor seiner Haustüre eigentlich eine ausgesprochen attraktive und sichere Radroute. Wohnt man jedoch, wie die meisten Anwohner, in einem der zahlreichen älteren Mehrfamilienhäuser hat man fast nie die Möglichkeit ein Fahrrad barrierefrei abzustellen. Ein Fahrrad von und in Keller oder Wohnung zu wuchten hält verständlicherweise viele von der Anschaffung und der Nutzung dieses flächeneffizienten, leisen und emissionsfreien Verkehrsmittels ab. Wenn zudem das eigene Auto praktisch vor der Türe kostenlos und auf öffentlichem Grund geparkt werden kann ist die Entscheidung das Auto zu nutzen vorprogrammiert. Viele Städte haben da längst gegengesteuert und in Wohngebieten mit Mehrfamilienhäusern sichere und attraktive Rad-Abstellanlagen eingerichtet. Wo Anwohner und Besucher ihre Fahrräder wohnortnah abstellen können nimmt der Radverkehr nochmals deutlich zu. Auch in Esslingen könnte man damit viel Autoverkehr vermeiden. Rad-Abstellanlagen in solchen Wohngebieten können mit relativ geringem Geld-und Flächeneinsatz zur Reduzierung von Staus, Lärm, Luftverschmutzung und einer mit Autos zugeparkten Innenstadt beitragen.

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