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22. Oktober 2018 7 Kommentare

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7 Kommentare

  1. Petra Schulz / Antworten

    Der zwischen Landratsamt und Villa Merkel verlaufende Fußweg direkt am Nackarufer wird aktuell praktisch nicht genutzt.
    Weit über 90% der Fußgänger die von/nach Plinsaubrücke und Bahnhof unterwegs sind nutzen aktuell die hier als Variante 2 eingezeichnete Route innerhalb des Parks. Deshalb drängt sich hier im Berufsverkehr ein sehr goßes Aufkommen an Rad Fahrenden und Zu Fuß Gehenden.
    Der Weg am Neckaerufer könnte schon heute Fußverkehr und Radverkehr deutlich entzerren indem man die Treppe am Landratsamt durch eine Fahrrampe ergänzt und den bisher ungenutzten Weg am Neckakrufer für Radfahrer freigibt.

    Für die Planung des RS sollte man ergründen warum der Uferweg von den Zu Fuß Gehenden nicht akzeptiert wird.

    Alle anderen Wege zu Durchquerung des Parks werden hauptsächlich von Spaziergängern genutzt. Als Verkehrswege für Fußgänger sind sie für viele zu umwegig.

  2. Petra Schulz / Antworten

    Um mit dem Radschnellweg vom Merkelpark steigungsarm auf den Bahndamm Richtung Mettingen zu gelangen besteht die Möglichkeit den Radschnellweg zwischen Plinsauturm und der Rampe auf die Plinsaubrücke hindurch zu führen. Im aktuellen Zustand müßte man da allerdings geringen Abstrichen bei der Wegbreite in kauf nehmen. Mit einer optisch leichten Stahlkonstruktion wäre hier auch dem Baudenkmal Plinsauturm gedient.
    Um an diesem Durchgang die Standard-Wegbreite für den Radschnellweg zu schaffen wäre es sicher möglich die extrem breite Fahrrampe auf die Plinsaubrücke auf eine normalbreite Fahrspur zurück zu bauen. Hier fahren nur sehr gelegentlich Autos (Anlieger frei).

    Die Führung des Radschnellwegs über die Plinsaubrücke ist wegen der Querung des starken Fußgänger- und Radfahrerstroms auf der Brücke und der enormen Steigung der Ostrampe ungeeignet.

    1. Radschnellweg Neckartal Post author / Antworten

      Hier müsste dann erheblich in den Neckar gebaut werden, da zusätzliche Breiten von 4 Metern erforderlich sind. Dies wäre auf einer Länge von mindestens 100 Metern erforderlich. Nach Aussagen des Wasser- und Schifffahrtsamtes ist dies dort nicht zulässig. Weiter spricht die anstehende Sanierung der Pliensaubrücke durch die Stadt Esslingen gegen eine solche Maßnahmen.

      1. Petra Schulz / Antworten

        Ich meinte nicht die Seite direkt am Neckarufer sondern den Durchgang zwischen der nördliche Seite der Plinsaubrücken-Fahrrampe und dem Plinsauturm. Das ist die Seite die vom Neckarufer abgewand ist. Quasi die direkte Verlängerung des Bahndamms.

      2. Thomas Albrecht / Antworten

        Die unveränderliche Engstelle liegt doch nur bei ca. 150 Metern. Gerade hier könnte man den Fussgängern einen attraktiven Alternativweg mit Balkonausblick durch den Neckarpark bieten, der weiter im Westen wieder geschwungen ans Ufer geht. Den Uferbereich könnte man durch eine Stelzenkonstruktion schonen. Schlau gemacht könnte man dann sogar eine ebenerdige Entfluchtung der Bahnhofspassage realisieren.

        1. Petra Schulz / Antworten

          Thomas, was meinst du mit „sogar“ eine ebenerdige Entfluchtung der Bahnhofspassage?
          Barrierefreiheit im Öffentlichen Raum ist seit Jahrzehnten EU-Recht und muß hier zwingend umgesetzt werden!!
          Aktuell quälen sich täglich Menschen mit Rollatoren, Kinderwagen, Koffern und Fahrrädern über die Treppen der Hochwasserbarriere am südlichen Ausgang der Bahnhofsunterführung. Wenn der Aufzug wie so oft defekt ist haben Rollstuhlfahrer hier Endstation. Das ist ein unhaltbarer Zustand. Zumal hier zumindest in den letzten 15 Jahre die ich dort zur Arbeit pendle überhaupt kein Hochwasser auftrat. Sollte hier doch irgendwann mal Hochwasser auftreten baut man nach Stand der Technik eine mobile Hochwassersperre auf.

  3. Steffen Schulz / Antworten

    Im Sommer wäre hier zum einen auch noch zu beachten, dass der Kanuverein Esslingen hier sein Zuhause hat und mit meterlangen Booten genau über die Strecke zwischen Vereinshaus und Neckar kreuzt.

    Zum anderen befindet sich kurz vor dem Aufstieg zum Pliensauturm bzw. der Fußgängerbrücke auch der Abzweig zu einem Fußweg, der hinter den Gleisen vorbeiführt. Dieser beginnt mit einer Holzkonstruktion als Abwärtsrampe und wird in Form einer engen Buckelpiste zum Ausgang der Bahnhofs-Unterführung fortgeführt. Dieser Weg endet an einer Brücke über den Roßneckar, wo er mit dem Weg aus der Unterführung vom ehemaligen Hengstenberg-Gelände zusammentrifft. Würde dieser Weg saniert und für Fußgänger gesperrt (als der Weg angelegt wurde, gab es meines Wissens die Fußgängerbrücke vom ehemaligen Dock Seven über die Bahngleise noch nicht) und dabei noch verbreitert, so wäre dies eine gangbare Alternative zu den vorgeschlagenen Varianten 2 und 4.

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