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08. November 2018 1 Kommentar

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1 Kommentar

  1. Anonymous / Antworten

    Der Neckartalradweg ist seit September 2017 hier für Radfahrer gesperrt.
    Welch groteske Situation in einer Stadt die so unter überbordendem Autoverkehr in Form von Staus, Luftverschmutzung und Verkehrslärm leidet!
    U N F A S S B A R, daß man hier nicht schon längst mit allerhöchster Priorität eine attraktive Trasse für Radfahrende geschaffen hat.
    Stattdessen gibt es nun ein Mobilitätskonzepte in dem die so dringend notwendige Reduzierung des Autoverkehrs nicht mit einem Satz vorkommt. Lieber will man darin den Verkehrsfluss (natürlich der Autos) verbessern und wird damit Autofahren noch attraktiver machen und noch mehr Menschen zum Autofahren bringen.
    Dieser Zusammenhang ist in der Verkehrswissenschaft seit langem bekannt. In Esslingen generieren aber immer noch Leute die Mehrheiten die diese Tatsache verdrängen.
    Deshalb gleichen Innenstadt und Stadtteile immer mehr einer Besatzungszone. Beinahe jedes Fleckchen Asphalt ist von abgestellten Autos besetzt.
    Die zahlreichen Fahrspuren über die Vogelsangbrücke besitzen die Anmutung eines Autobahnkreuzes über das der Automobilist direkt in die historische Altstadt rauschen kann. Meist ungestört drehen die Ignoranten unter ihnen dort durch die Fußgängerzonen ihre Runden um gleich an Ort und Stelle oder auf den Gehwegen zu Parken. Dabei kommen sie dank nur seltener Ahndung durch das Ordnungsamt im Durchschnitt wesentlich bequemer und billiger weg als wenn sie in eines der vielen Parkhäuser fahren.
    Wenn man sich hingegen als Radfahrer doch mal auf die „Autozone“ Kiesstraße/Grabbrunnenstraße wagt wird man oft angehupt oder eingeschüchtert durch gefährlich knappes Überholen.
    so ist es kein Wunder, daß sich die Mehrzahl der Esslinger nicht einer solchen Situation aussetzt.

    Esslingen wach endlich auf!
    So geht es nicht weiter!
    Die autogerechte Stadt ist verkehrswissenschaftlich längst überholt. Wir brauchen endlich eine deutliche Stärkung des Umweltverbunds und eine Reduzierung des Autoverkehrs.

    Dabei hat die Radverbindung am Neckarnordrufer aufgrund Ihrer potentiell hohen Attraktivität und ihrer kurzfristigen Umsetzbarkeit eine besonders wichtige Funktion.

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